Wer hinter Amidea steht
Mein Credo:
Zukunft ist, was wir daraus machen, hier und jetzt. Wir tragen die Verantwortung für unsere Welt, Ausreden zählen nicht. Packen wir es an, gemeinsam, mit Sinn, Respekt und Heiterkeit!
Annamaria Müller
Seit über 25 Jahren befasse ich mich mit Herzblut, Hirnschmalz und Begeisterung in unterschiedlichen Funktionen und «Hands-On» mit dem Wirken und Gestalten des Gesundheitswesens.
Meine Aufgaben und Tätigkeiten haben mich mit einer Vielzahl Personen aus den unterschiedlichsten Bereichen, Regionen und Berufen zusammengebracht. Das entstandene Netzwerk möchte ich pflegen und meinen erworbenen Erfahrungsschatz nutzenbringend weitergeben.
Meine beruflichen Stationen:
Präsidentin seit 30. Mai 2022
Präsidentin des Verwaltungsrates seit 1. Januar 2020
Mitglied des Stiftungsrates seit 15. September 2020
Mitglied des Verwaltungsrates seit 17. Juni 2021
Mitglied des Verwaltungsrates seit 28. Juni 2021
Funktion: Amtsvorsteherin Tätigkeiten: Verantwortung für die Erfüllung Aufgaben des Amts (ca. 40 Mitarbeitende), Vertretung des Amts gegenüber der Direktion und Dritten. Zielformulierung, Aufgaben- und Ressourcenplanung, Mitarbeiterführung. Entwicklung und Weiterentwicklung des Amtes (Digitalisierung). Produktgruppenverantwortung für „Gesundheitsversorgung“ sowie „Gesundheitsförderung und Sucht“ (ca. 1,2 Mia CHF pro Jahr). Mitglied der Geschäftsleitung der Direktion. Verantwortung für die Erfüllung der Amtsaufgaben: Aufsicht über die Leistungserbringer (Akutspitäler, Rehabilitationskliniken, Psychiatriespitäler, Suchthilfeeinrichtungen, Rettungsdienste, Sanitätsnotrufzentralen), Erteilung und Entzug von Betriebsbewilligungen. Erarbeitung und Umsetzung der Versorgungsplanung für den stationären Akutbereich mit Einschluss der institutionellen Psychiatrie, des Rettungswesens sowie der Aus- und Weiterbildung des Gesundheitsfachpersonals. Vorbereitung der Spitallistenverfügungen (Leistungsaufträge nach KVG) und die Kontrolle der Einhaltung der entsprechenden Vorgaben. Vorbereitung der Verträge mit den Leistungserbringern (in der Hauptsache betreffend „gemeinwirtschaftlichen Leistungen“). Abschluss von Leistungsverträgen mit Leistungserbringern im Bereich Rettungswesen, Suchthilfe, Gesundheitsförderung und Prävention. Erteilen von Ermächtigungen für die Zulassung zum Lastenausgleich von Aufwendungen der Gemeinden für institutionelle Leistungsangebote der Suchthilfe, Gesundheitsförderung und Prävention. Vorbereitung der Tarifentscheide im Gesundheitsbereich, Umsetzung der Aus- und Weiterbildungsverpflichtung für Institutionen im Gesundheitsbereich. Erarbeitung der zur Steuerung und Planung notwendigen Datengrundlagen und Führung eines Controllings, Beratung von Leistungserbringern in Fachfragen, Mitwirkung bei Rechtssetzungsgeschäften. Highlights: Federführende Mitwirkung bei der Totalrevision der Bernischen Spitalversorgungsgesetzgebung (SpVG, SpVV), beim Zusammenschluss von Inselspital und Spitalnetz Bern AG, bei der Volksinitiative zur Sicherung der Spitalstandorte („Spitalstandortinitiative“). Mitwirkung bei der Verselbständigung der Staatlichen Psychiatrieinstitutionen und der Suche nach Lösungen für die Gesundheitsversorgung im ländlichen Raum (Projekte „OSSL“, „MeGOS“, „MeGSS“, „Gesundheit-Simme-Saane“). Leitung des Projekts „ORBE“ (Optimierung Rettungswesen des Kantons Bern). Durchführung von Versorgungsplanungen, Konkretisierung und Operationalisierung von Spitallistenanforderungen (ASLA) und gesetzlichen Pflichten (z.B. Spitalseelsorge). Konzeption und Umsetzung des Modells für die Aus- und Weiterbildungspflicht in nichtuniversitären Gesundheitsberufen („Berner Modell“), inklusive Digitalisierung sämtlicher Prozesse. Konzeption, Ausgestaltung neuer Finanzierungs- und Abgeltungsmodelle (z.B. „Normkostenmodell Psychiatrie“, „Normkostenmodell Rettungswesen“, „Steuerung und Finanzierung ärztliche Weiterbildung“). Organisation und Re-Organisation des Amtes, gemäss den jeweiligen Erfordernissen. Einführen eines Prozessmanagements (QM-Pilot) inkl. umfassende Modellierung der Prozesse des Amts (Projekt „ProSPA“), Lancieren der Digitalisierung und Automatisierung der Geschäftsprozesse (Projekt „eSPA“), mit dem Fokus auf Datenerhebungen, Rechnungsverarbeitung und Prüfprozessen. Organisieren und Moderieren von Anlässen und Veranstaltungen wie das jährliche „Listenspitälertreffen“ mit über 100 Personen.
Funktion: Generalsekretärin Tätigkeiten/Erfahrung: Leitung des Generalsekretariates (ca. 70 Mitarbeitende), Budgetverantwortung (ca. 20 Mio. CHF), Vertragsmanagement, strategische Planung der Geschäftsbereiche, Berichterstattung. Betreuung der Verbandsgremien, insbesondere des Zentralvorstandes, der Ärztekammer, der Präsidentenkonferenz und der Delegiertenversammlung. Vertretung der FMH in nationalen und internationalen Organisationen (z.B. CPME). Wahrnehmung diverser Mandate: Verwaltungsmitglied der Genossenschaft „FMH Services“; Verwaltungsrätin der SwissPEP AG; Stiftungsrätin der Pensionskasse „PAT-BVG“, Mitglied deren Anlagekommission; Vorstandsmitglied der Ausgleichskasse „AHV/AVS medisuisse“; Vizepräsidentin des Schweizerischen Verbandes Freier Berufe SVBP/USPL Highlights: Leitung und Durchführung einer Urabstimmung zur Einführung des TARMED; Neugestaltung der Geschäftsberichtserstattung, der Jahresplanung und Budgetierung (inkl. Schaffung von internen Costcenters); Beschaffung und Implementierung eines neuen Mitgliederverwaltungssystems (Navision); Federführende Mitwirkung bei der Strukturreform der FMH (Schaffung neuer Gremien, Totalrevision der Statuten und Geschäftsordnung) sowie der Erarbeitung einer Strategie.
Funktionen: Freie Mitarbeiterin / Leiterin Bereich Gesundheitsökonomie und –information, stellvertretende Zentralsekretärin
Tätigkeiten: Durchführung von gesundheitsökonomischen Analysen, insbesondere Verfassen einer Studie über Globalbudgetierungssysteme im Spitalbereich / Unterstützung der kantonalen Gesundheitsdepartemente in Fragen zur Finanzierung des Gesundheitswesens, des Vollzugs des KVG und weiterer gesetzlicher Bestimmungen. Technische Leitung der Kommission „Vollzug KVG“, Schaffung und Leitung des interkantonalen „Gremiums für Tariffragen“. Schaffung von Grundlagen für Gesundheitsinformationssysteme, Präsidium des interdisziplinären Projekts „NURSING data“. Vertretung der Kantone in diversen Gremien auf nationaler Ebene. Leitung des neu geschaffenen Bereichs (2 wissenschaftliche Mitarbeitende). Mitgestaltung der Informationspolitik der SDK, Leitung des Relaunches der Website, Erarbeitung von Organisationsregeln für den wachsenden Betrieb, Unterstützung des Zentralsekretärs in administrativen und personellen Belangen (13 Mitarbeitende).
Highlights: Studie „Das Globalbudget in den Kantonen“; Moderation und Leitung von Gremien und Arbeitsgruppen; Förderung des Austauschs zwischen den Kantonen und Organisationen auf nationaler und internationaler Ebene.
Funktionen: wissenschaftlich Mitarbeiterin, stellvertretende Leiterin Abteilung Tarife und Betriebswirtschaft Tätigkeiten: Konzeption des Spitalreformprojekts „LORAS“ (Namensgeberin und Projektdesign). Mitwirkung bei der Erarbeitung und Vereinbarung von Tarifen und Abgeltungssystemen im Spitalbereich. Leitung des Projekts „PATREC“, einheitliche Patientendatenerfassung in Zürcher Spitälern. Koordination der Einführung der Statistiken der stationären Betriebe des Gesundheitswesens in allen Spitälern des Kantons (Medizinische Statistik, Krankenhausstatistik). Kantonsvertreterin in der schweizerischen Kommission für Gesundheitsstatistik (KOGES). Unterstützung des Abteilungsleiters in administrativen und personellen Belangen (5 Mitarbeitende) Highlights: Projektleitung („LORAS“, „PATREC“), Präsentationen und Publikationen; Interessenvertretung in nationalen Gremien; Austausch mit Spitalleitungen und Fachverantwortlichen.
Meine ausserberuflichen Engagements:
santeneXt – der Do-Tank des Schweizer Gesundheitssystems: Mitglied Patronatskomittee seit 2022
SCIANA – The Health Leaders Network: Member seit 2018
Mein Bildungshintergrund:
Studium der Volkswirtschaft an der Universität Bern, Abschluss 1993 lic.rer.pol. mit Prädikat „magna cum laude“.
Studium an der sozial- und wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Wien von 1986 – 1989; Volkswirtschaft (8 Semester, mit Diplomabschluss „erster Studienabschnitt“), Soziologie (6 Semester, mit Diplomabschluss „erster Studienabschnitt“), Politikwissenschaft (4 Semester), Verwaltungswissenschaften (2 Semester);
Maturität Typus E Wirtschaftswissenschaften am Städtischen Gymnasium Neufeld, Bern (1985)
Zertifikat der English Language Company in Teaching English as a Foreign Language (TEFL), erworben in Bejing, VR China, mit mehrmonatigem Praxiseinsatz an diversen Berufsschulen in Nanhai (Foshan, Guangdong), VR China (2008)
Führungsnachdiplom an der Wirtschafts- und Kaderschule Bern (2004)
High School Diploma im Rahmen eines Austauschprogramms an der Titusville High School, Florida, USA (1983)
Meine Passion:
Denken: Ich reflektiere gern und viel, allein oder gemeinsam. Über Aspekte des Lebens und Strebens, über unser gesellschaftliches Zusammenleben und Zusammenwirken und über unser Verhalten gegenüber der Welt und ihren Bewohnern. Über das Funktionieren von Dingen und deren Nicht-Funktionieren. Über das Weshalb und Warum und das Warum-nicht-anders. Ich suche den weitestmöglichen Blick von Aussen und vertiefe mich gleichzeitig ins unmittelbare Erleben des Einzelnen. Die Vielschichtigkeit fasziniert mich.
Gestalten: Kreativität ist mein Lebenselixier. Sei dies durch Schreiben, Musizieren, Handwerk oder Ordnen, Strukturieren, Aufbauen. Kreativität ist für mich keine Frage der Form oder des Inhalts, sondern des Prozesses. Und idealerweise stimmt dann auch das Ergebnis. Ich mach fast alles gern, ausser kochen. Von mir müssen Sie also nie einen Food-Blog befürchten.
Bewegen: Ich brauche Bewegung! Sei dies durch Sport, den ich mit grosser Leidenschaft regelmässig in Form von Klettern, Joggen und Fitness verfolge, oder durch die Kontakte mit Freunden und Familie. Bewegung ist Leben – Leben ist Bewegung, wenn ich meine Enkelkinder betreue, spüre ich dies besonders. Ich bewege gern – mich und Andere, Dinge, Strukturen. Bewegung ist auch bewegt werden, gut vernetzt kommen wir gemeinsam weiter. Und wenn Aktivität zum gewünschten Ergebnis führt, ist dies für alle befriedigend.
Wer hinter Amidea steht
Seit über 25 Jahren befasse ich mich mit Herzblut, Hirnschmalz und Begeisterung in unterschiedlichen Funktionen und «Hands-On» mit dem Wirken und Gestalten des Gesundheitswesens.
Meine Aufgaben und Tätigkeiten haben mich mit einer Vielzahl Personen aus den unterschiedlichsten Bereichen, Regionen und Berufen zusammengebracht. Das entstandene Netzwerk möchte ich pflegen und meinen erworbenen Erfahrungsschatz nutzenbringend weitergeben.
Meine beruflichen Stationen:
Präsidentin seit 30. Mai 2022
Präsidentin des Verwaltungsrates seit 1. Januar 2020
Mitglied des Stiftungsrates seit 15. September 2020
Mitglied des Verwaltungsrates seit 17. Juni 2021
Mitglied des Verwaltungsrates seit 28. Juni 2021
Funktion: Amtsvorsteherin Tätigkeiten: Verantwortung für die Erfüllung Aufgaben des Amts (ca. 40 Mitarbeitende), Vertretung des Amts gegenüber der Direktion und Dritten. Zielformulierung, Aufgaben- und Ressourcenplanung, Mitarbeiterführung. Entwicklung und Weiterentwicklung des Amtes (Digitalisierung). Produktgruppenverantwortung für „Gesundheitsversorgung“ sowie „Gesundheitsförderung und Sucht“ (ca. 1,2 Mia CHF pro Jahr). Mitglied der Geschäftsleitung der Direktion. Verantwortung für die Erfüllung der Amtsaufgaben: Aufsicht über die Leistungserbringer (Akutspitäler, Rehabilitationskliniken, Psychiatriespitäler, Sucht-hilfeeinrichtungen, Rettungsdienste, Sanitätsnotrufzentralen), Erteilung und Entzug von Betriebsbewilligungen. Erarbeitung und Umsetzung der Versorgungsplanung für den stationären Akutbereich mit Einschluss der instiutionellen Psychiatrie, des Rettungswesens sowie der Aus- und Weiterbildung des Gesundheitsfachpersonals. Vorbereitung der Spitallistenverfügungen (Leistungsaufträge nach KVG) und die Kontrolle der Einhaltung der entsprechenden Vorgaben. Vorbereitung der Verträge mit den Leistungserbringern (in der Hauptsache betreffend „gemeinwirtschaftlichen Leistungen“). Abschluss von Leistungsverträgen mit Leistungserbringern im Bereich Rettungswesen, Suchthilfe, Gesundheitsförderung und Prävention. Erteilen von Ermächtigungen für die Zulassung zum Lastenausgleich von Aufwendungen der Gemeinden für institutionelle Leistungsangebote der Suchthilfe, Gesundheitsförderung und Prävention. Vorbereitung der Tarifentscheide im Gesundheitsbereich, Umsetzung der Aus- und Weiterbildungsverpflichtung für Institutionen im Gesundheitsbereich. Erarbeitung der zur Steuerung und Planung notwendigen Datengrundlagen und Führung eines Controllings, Beratung von Leistungserbringern in Fachfragen, Mitwirkung bei Rechtssetzungsgeschäften. Highlights: Federführende Mitwirkung bei der Totalrevision der Bernischen Spitalversorgungsgesetzgebung (SpVG, SpVV), beim Zusammenschluss von Inselspital und Spitalnetz Bern AG, bei der Volksinitiative zur Sicherung der Spitalstandorte („Spitalstandortinitiative“). Mitwirkung bei der Verselbständigung der Staatlichen Psychiatrieinstitutionen und der Suche nach Lösungen für die Gesundheitsversorgung im ländlichen Raum (Projekte „OSSL“, „MeGOS“, „MeGSS“, „Gesundheit-Simme-Saane“). Leitung des Projekts „ORBE“ (Optimierung Rettungswesen des Kantons Bern). Durchführung von Versorgungsplanungen, Konkretisierung und Operationalisierung von Spitallistenanforderungen (ASLA) und gesetzlichen Pflichten (z.B. Spitalseelsorge). Konzeption und Umsetzung des Modells für die Aus- und Weiterbildungspflicht in nichtuniversitären Gesundheitsberufen („Berner Modell“), inklusive Digitalisierung sämtlicher Prozesse. Konzeption, Ausgestaltung neuer Finanzierungs- und Abgeltungsmodelle (z.B. „Normkostenmodell Psychiatrie“, „Normkostenmodell Rettungswesen“, „Steuerung und Finanzierung ärztliche Weiterbildung“). Organisation und Re-Organisation des Amtes, gemäss den jeweiligen Erfordernissen. Einführen eines Prozessmanagements (QM-Pilot) inkl. umfassende Modellierung der Prozesse des Amts (Projekt „ProSPA“), Lancieren der Digitalisierung und Automatisierung der Geschäftsprozesse (Projekt „eSPA“), mit dem Fokus auf Datenerhebungen, Rechnungsverarbeitung und Prüfprozessen. Organisieren und Moderieren von Anlässen und Veranstaltungen wie das jährliche „Listenspitälertreffen“ mit über 100 Personen.
Funktion: Generalsekretärin Tätigkeiten/Erfahrung: Leitung des Generalsekretariates (ca. 70 Mitarbeitende), Budgetverantwortung (ca. 20 Mio. CHF), Vertragsmanagement, strategische Planung der Geschäftsbereiche, Berichterstattung. Betreuung der Verbandsgremien, insbesondere des Zentralvorstandes, der Ärztekammer, der Präsidentenkonferenz und der Delegiertenversammlung. Vertretung der FMH in nationalen und internationalen Organisationen (z.B. CPME). Wahrnehmung diverser Mandate: Verwaltungsmitglied der Genossenschaft „FMH Services“; Verwaltungsrätin der SwissPEP AG; Stiftungsrätin der Pensionskasse „PAT-BVG“, Mitglied deren Anlagekommission; Vorstandsmitglied der Ausgleichskasse „AHV/AVS medisuisse“; Vizepräsidentin des Schweizerischen Verbandes Freier Berufe SVBP/USPL Highlights: Leitung und Durchführung einer Urabstimmung zur Einführung des TARMED; Neugestaltung der Geschäftsberichtserstattung, der Jahresplanung und Budgetierung (inkl. Schaffung von internen Costcenters); Beschaffung und Implementierung eines neuen Mitgliederverwaltungssystems (Navision); Federführende Mitwirkung bei der Strukturreform der FMH (Schaffung neuer Gremien, Totalrevision der Statuten und Geschäftsordnung) sowie der Erarbeitung einer Strategie.
Funktionen: Freie Mitarbeiterin / Leiterin Bereich Gesundheitsökonomie und –information, stellvertretende Zentralsekretärin
Tätigkeiten: Durchführung von gesundheitsökonomischen Analysen, insbesondere Verfassen einer Studie über Globalbudgetierungssysteme im Spitalbereich / Unterstützung der kantonalen Gesundheitsdepartemente in Fragen zur Finanzierung des Gesundheitswesens, des Vollzugs des KVG und weiterer gesetzlicher Bestimmungen. Technische Leitung der Kommission „Vollzug KVG“, Schaffung und Leitung des interkantonalen „Gremiums für Tariffragen“. Schaffung von Grundlagen für Gesundheitsinformationssysteme, Präsidium des interdisziplinären Projekts „NURSING data“. Vertretung der Kantone in diversen Gremien auf nationaler Ebene. Leitung des neu geschaffenen Bereichs (2 wissenschaftliche Mitarbeitende). Mitgestaltung der Informationspolitik der SDK, Leitung des Relaunches der Website, Erarbeitung von Organisationsregeln für den wachsenden Betrieb, Unterstützung des Zentralsekretärs in administrativen und personellen Belangen (13 Mitarbeitende).
Highlights: Studie „Das Globalbudget in den Kantonen“; Moderation und Leitung von Gremien und Arbeitsgruppen; Förderung des Austauschs zwischen den Kantonen und Organisationen auf nationaler und internationaler Ebene.
Funktionen: wissenschaftlich Mitarbeiterin, stellvertretende Leiterin Abteilung Tarife und Betriebswirtschaft Tätigkeiten: Konzeption des Spitalreformprojekts „LORAS“ (Namensgeberin und Projektdesign). Mitwirkung bei der Erarbeitung und Vereinbarung von Tarifen und Abgeltungssystemen im Spitalbereich. Leitung des Projekts „PATREC“, einheitliche Patientendatenerfassung in Zürcher Spitälern. Koordination der Einführung der Statistiken der stationären Betriebe des Gesundheitswesens in allen Spitälern des Kantons (Medizinische Statistik, Krankenhausstatistik). Kantonsvertreterin in der schweizerischen Kommission für Gesundheitsstatistik (KOGES). Unterstützung des Abteilungsleiters in administrativen und personellen Belangen (5 Mitarbeitende) Highlights: Projektleitung („LORAS“, „PATREC“), Präsentationen und Publikationen; Interessenvertretung in nationalen Gremien; Austausch mit Spitalleitungen und Fachverantwortlichen.
Meine ausserberuflichen Engagements:
santeneXt – der Do-Tank des Schweizer Gesundheitssystems: Mitglied Patronatskomittee seit 2022
SCIANA – The Health Leaders Network: Member seit 2018
Mein Bildungshintergrund:
Studium der Volkswirtschaft an der Universität Bern, Abschluss 1993 lic.rer.pol. mit Prädikat „magna cum laude“.
Studium an der sozial- und wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Wien von 1986 – 1989; Volkswirtschaft (8 Semester, mit Diplomabschluss „erster Studienabschnitt“), Soziologie (6 Semester, mit Diplomabschluss „erster Studienabschnitt“), Politikwissenschaft (4 Semester), Verwaltungswissenschaften (2 Semester);
Maturität Typus E Wirtschaftswissenschaften am Städtischen Gymnasium Neufeld, Bern (1985)
Zertifikat der English Language Company in Teaching English as a Foreign Language (TEFL), erworben in Bejing, VR China, mit mehrmonatigem Praxiseinsatz an diversen Berufsschulen in Nanhai (Foshan, Guangdong), VR China (2008)
Führungsnachdiplom an der Wirtschafts- und Kaderschule Bern (2004)
High School Diploma im Rahmen eines Austauschprogramms an der Titusville High School, Florida, USA (1983)
Meine Passion:
Denken: Ich reflektiere gern und viel, allein oder gemeinsam. Über Aspekte des Lebens und Strebens, über unser gesellschaftliches Zusammenleben und Zusammenwirken und über unser Verhalten gegenüber der Welt und ihren Bewohnern. Über das Funktionieren von Dingen und deren Nicht-Funktionieren. Über das Weshalb und Warum und das Warum-nicht-anders. Ich suche den weitestmöglichen Blick von Aussen und vertiefe mich gleichzeitig ins unmittelbare Erleben des Einzelnen. Die Vielschichtigkeit fasziniert mich.
Gestalten: Kreativität ist mein Lebenselixier. Sei dies durch Schreiben, Musizieren, Handwerk oder Ordnen, Strukturieren, Aufbauen. Kreativität ist für mich keine Frage der Form oder des Inhalts, sondern des Prozesses. Und idealerweise stimmt dann auch das Ergebnis. Ich mach fast alles gern, ausser kochen. Von mir müssen Sie also nie einen Food-Blog befürchten.
Bewegen: Ich brauche Bewegung! Sei dies durch Sport, den ich mit grosser Leidenschaft regelmässig in Form von Klettern, Joggen und Fitness verfolge, oder durch die Kontakte mit Freunden und Familie. Bewegung ist Leben – Leben ist Bewegung, wenn ich meine Enkelkinder betreue, spüre ich dies besonders. Ich bewege gern – mich und Andere, Dinge, Strukturen. Bewegung ist auch bewegt werden, gut vernetzt kommen wir gemeinsam weiter. Und wenn Aktivität zum gewünschten Ergebnis führt, ist dies für alle befriedigend.
